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Sandra Kolondam

Freischaffende Malerin. 

Sandra Kolondam, 1979 in München geboren, lebt und arbeitet gemeinsam mit ihrem Mann Klaus Soppe, der ebenfalls ein Maler ist, in Berg am Starnberger See. 

Kolondam hat Malerei bei Rosa Loy und Prof. Markus Lüpertz studiert und ist mit diversen Ausstellungen im In- und Ausland präsent sowie Mitglied im "Münchner Künstlerhaus Verein" am Lenbachplatz in München. 

Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Malerei, in der Zeichnung und in der Druckgrafik. Sie arbeitet hauptsächlich mit Ölfarben. Neben der Malerei stellt Kolondam in der eigenen Druckwerkstatt Holz- und Linolschnitte her. 

Fotos: © philipphobucher.de

Copyright Foto Sabine Schreiber, www.sabineschreiber.com

1979

geboren in München 

2011 - 2012
Private Schülerin von Klaus Soppe, Meisterschüler von Robin Page Akademie der 
bildenden Künste München
2014 - 2016
Schülerin von Prof. Markus Lüpertz, Absolventin Studiengang Diplom Adbk an der alten Spinnerei Kolbermoor
2015 - 2016
Schülerin von Rosa Loy, Absolventin Studiengang/Meisterklasse Kunstakademie Bad Reichenhall
2015 
Mitglied im Paul Klinger Künstlersozialwerk e.V.
2016 
Mitglied im "Münchner Künstlerhaus Verein" am Lenbachplatz in München, Deutschland

biografie.

Kindheit

Die Tochter einer Münchnerin und eines Indonesiers wurde in München geboren. Sie wuchs dort in der damaligen Arbeitersiedlung Harthof im Münchner Norden auf, in der auch Groß- und Urgroßeltern mütterlicherseits beheimatet waren. 

In den ersten Lebensjahren lebte Sandra Kolondam gemeinsam mit ihren Eltern, ihrem jüngeren Bruder, den Großeltern sowie den zwei Brüdern der Mutter unter einem Dach eines kleinen Mehrparteien-Hause. Ihr familiäres Umfeld war behütet und von einem respektvollen miteinander geprägt. Zwei Kulturen, die Bayerisch-Deutsche der Mutter und die indonesische Kultur des Vaters, wurden miteinander vereint. Ein Treffpunkt der Familie war der, vor dem Mietshaus, war einer der Selbstversorger-Gärten. Dort wurde in den warmen Jahreszeiten gemeinsam Zeit verbracht, der Garten gepflegt, selbst angebautes Obst geerntet und gefeiert. ​Ein zentraler Punkt des Familienlebens stellte die Natur dar. Sei es der üppige Garten oder die Liebe der Eltern und Großeltern zu den Bergen südlich von München. Dies bescherte Kolondam von klein auf etliche Naturerlebnisse und damit eine Verbundenheit mit den Schönheiten der Natur. Die Familie lehrte Sandra Kolondam Achtsamkeit und Bodenständigkeit.

Gemeinsam wurde musiziert, sich kreativ und handwerklich betätigt. In der Familie mütterlicherseits wurde stets auch gezeichnet, dies wurde privat praktiziert und nie ins Außen getragen. 

Irrweg, Erkenntnis, Umbruch

Das mag auch der Grund gewesen sein, warum Sandra Kolondam sich zuerst für eine Ausbildung in einen Kaufmannsberuf entschied und nicht den Weg der Malerei einschlug, obwohl ihre Mutter sie dazu ermutigte. Der Respekt vor diesem Vorhaben war für die damals achtzehnjährige junge Frau zu groß. 

Sandra Kolondam ging über ein ganzes Jahrzehnt der kaufmännischen Tätigkeit nach, bildete sich in diesem Bereich weiter fort, studierte nebenbei. Während dessen blieb die Malerei stets ein großer Bestandteil in ihrem Leben, nahm Raum ein, verlangte viel von ihr und lies sie nicht los. So nahm sie neben ihrer beruflichen Tätigkeit immer wieder privaten Unterricht in der Malerei. Einer der privaten Lehrer war ihr zukünftiger Mann Klaus Soppe. Klaus lernte sie Anfang 2011 kennen.

Fast wöchentlich und über zwei Jahre hinweg nahm Kolondam bei Klaus Soppe Unterricht. Aus dem Lehrer-Schüler-Verhältnis entwickelte sich zuerst eine enge Freundschaft. Bald tauschten sich die Beiden gemeinsam über ihre Bilder aus. Machten gegenseitige Bildbesprechungen, besuchten Ausstellungen oder trafen sich privat zum Austausch.

 

Der große Umbruch kündigte sich 2012-2013 an. Zu der Zeit forderte ihre Position in einem Unternehmen, in dem sie tätig war, immer mehr Zeit und Aufmerksamkeit. Sie war gerade in einer beruflichen Fortbildung und nahm eine Stelle für eine Abteilungsleitung an. Die Zeit wurde knapp, die Malerei versiegte fast. 

Ende 2013 bot sich zudem die Möglichkeit an, an einer privaten Akademie einen Studiengang für Malerei bei Prof. Markus Lüpertz zu belegen. Allerdings wären Studiengang und die damalige Position in dem Unternehmen nicht vereinbar gewesen. Kolondam sieht sich stärker als je zuvor mit ihrer wahren Natur konfrontiert. Sie erkannte, dass sie jetzt die Reife und den Mut hatte, dem damaligen Rat ihrer Mutter und ihrem Herzen zu folgen. Sandra Kolondam bewarb sich an der Kunstakademie bei Prof. Markus Lüpertz und beendete das damalige Arbeitsverhältnis. 

Hingabe

Noch während dem Studiengang bei Prof. Markus Lüpertz bewarb sich Sandra Kolondam für einen weiteren Studienganz bei Rosa Loy, die der Leipziger Schule zugesprochen wird, und wurde ihre Schülerin. 

Seit 2014 setzt Sandra Kolondam ihr Leben als freischaffende Malerin fort. Aus dem engen freundschaftlichen Verhältnis zu Klaus Soppe entwickelte sich ein eine Liebesbeziehung. 8 Jahre nach ihrem ersten Aufeinandertreffen heirateten Sandra Kolondam und Klaus Soppe.

In den  Malereien von Kolondam finden sich viele familiäre Prägungen wieder. Der Fokus auf alltägliche Dinge und die Natur. Ihre Malerei ist von Beginn an von einer lebhaften und intensiven Farbigkeit geprägt, dies dürfte sicher ihrer Lebensfreude entspringen sowie den indonesischen Wurzeln und damit dem Temperament ihres Vaters. 

Ihre Malereien wurden national und auch bereits international ausgestellt. Neben diversen Gruppen-Ausstellungen erhielt Kolondam im Jahr 2017 eine Einzelausstellung im „Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz“, in dessen Verein dem Münchner Künstlerhaus Verein sie seit 2016 auch Mitglied ist.

Sandra Kolondam zog es in den Süden von München. In der Nähe des Starnberger Sees und in der Nähe der Alpen. Dort arbeitet und lebt sie mit ihrem Mann Klaus Soppe. Gemeinsam betreiben Sie ein Atelier mitten auf dem Land, eingebettet in die wunderbare Natur.

 
 

zur arbeit.

Dr. Bettina Krogemann, Kunstexpertin und Autorin 

zur Malerei von Sandra Kolondam

Überschärfte Realität: Dem Wesen der Dinge auf der Spur

Realismus und auch Hyperrealismus sind Begriffe, die man als Kunsthistoriker mit der Malerei von Sandra Kolondam verbindet. Denn was sehen wir prima vista in ihren Gemälden? Immer sind es Gegenstände oder reale Dinge. Mal sind sie in der Totalen erfasst, mal in einem Ausschnitt, der so gewählt ist, das wir erst beim eingehenden Betrachten erkennen, dass die gewählte Perspektive Ungewohntes, leicht zu Übersehendes für uns sichtbar macht. Unser Blick wird auch auf gegenständliche Objekte und Stoffe gelenkt, die sehr exakt und detailgenau gemalt sind, so dass sie schließlich geheimnisvoll wirken. Dann werden Objekte und Körper, die wir aus täglicher Anschauung kennen, in Kolondams Malerei so miteinander kombiniert, dass wir als Betrachter schließlich vor kleinen Paralleluniversen, ungewohnten Welten stehen. 

 

Das Zusammenspiel dieser traditionellen und modernen Facetten realbezogener Malerei ist typisch für die Kunst des frühen 21. Jahrhundert. Schon im Jahr 2004 widmete die Frankfurter Schirn genau dieser neuen malerischen Tendenz eine umfangreiche grundlegende Ausstellung mit dem Titel „Wunschwelten“. Im Untertitel trug die Schau den Namen „Die neue Romantik in der Kunst.“ Auch die sogenannte Neoromantik, mittlerweile ein feststehender Begriff in der Geschichte der jungen Malerei, ist neben dem Realismus und dem Hyperrealismus eine der Säulen, auf der die Kunst von Sandra Kolondam fußt. Als Betrachter können wir den Bildern immer auch etwas Gewohntes ablesen, denn ihre Elemente sind meist dem realen Leben entnommen. Manchmal stand Sandra Kolondam den bildnerischen Situationen, die sie darstellt, sogar wirklich gegenüber. Das kann sein, muss aber nicht. Es gibt auch ganz fiktive, eher der Ideenwelt der Künstlerin verhaftete Kompositionen.  

Hyperreal

Was das ist? Eine Art Fortführung des Realismus aber mit anderen Mitteln, mit solchen, die die Wirklichkeit übersteigern. Diese Art der Malerei steht dem Fotorealismus nahe, ist aber nicht so liebreizend wie dieser, sondern hat durchaus einen ironischen und existentialistischen Unterton. Sein wichtigstes Wesensmerkmal ist die Detailgenauigkeit, mit der Dinge des täglichen Lebens dargestellt werden. Da ist zum Beispiel der bildfüllende, große Luftballonstrauß vom Oktoberfest in München, den Kolondam wie eine Trompe L´oeil-Malerei in Szene setzte und mit „Make my Day“ betitelte. Das Gemälde zeigt einen Ausschnitt des enorm plastisch gemalten Souvenirs, der zentrale Bildteil bewegt sich fast auf den Betrachter zu, dringt nach vorne, zum Hintergrund hin flacht die Komposition ab. Die Ballons glänzen, sie erstrahlen in prächtigen Farben und werden so zu kostbaren Juwelen, obwohl sie nur aus Kunststoff oder Gummi sind. Und der Luftballonstrauß wirkt monumental, er ist bildflächenfüllend oder besser, da er im Ausschnitt wiedergegeben ist, passt er eigentlich in die Bildfläche gar nicht mehr hinein. Das verleiht ihm eine übergebührlich großartige Wirkung, dem Luftballonstrauß vom Münchener Oktoberfest. 

Bildwürdigkeit des Alltäglichen

Wo findet Sandra Kolondam ihre Motive, die sie in Öl auf mittelgroße oder großformatige Leinwände bringt? In ihrem Leben, ihrer Umgebung, auf einem Spaziergang, auf einer Reise, auf einem Markt. Da ist zum Beispiel eine Waldlichtung. Die Silhouetten der Bäume stehen wie verschattet im Sonnenlicht, ihr Dunkel ist gegen die helle Partie wie eine Schlaglichtschattenmalerei aus der Zeit des veristischen Barocks gesetzt - Chiaroscuro nennt die Kunstgeschichte dieses dramatische Kompositionsprinzip. Dass es sich um eine Waldlichtung handelt, offenbart sich erst bei ausgiebiger Betrachtung, denn die stark ausschnitthaft gewählte untersichtige Perspektive reduziert das Dargestellte zu einer Art Abstraktion, wären da nicht einige Details im Vordergrund zu erkennen, die das Ungegenständliche wieder gegenständlich werden lassen – ein kleines Vexierspiel mit der Realität, das immer wieder wie ein Leitmotiv in Kolondams Arbeiten zu finden ist. 

Wie sehen Baumkronen aus, wenn man unterhalb von ihnen steht, die Sonne fast im Zenit verweilt und man hochschaut? Bei Kolondam verwandeln sich aus dieser Perspektive Baumkronen in einen in Farbe und Licht aufgebrochenen Raum, der an die Pleinairmalerei der französischen Impressionisten erinnert. Das sind die Baumkronen im Blickfeld der Künstlerin.

Paralleluniversen

Sandra Kolondam spielt gerne mit unseren eingefahrenen Sehgewohnheiten. Wie ihr das gelingt? Sie schafft Polyperspektiven auf einem Bild, die lebendige Situationen zwischen Hintergrund und Vordergrund schaffen. Sie vermengt Maßstäbe in ihren Bildwelten, die das Reale wieder wegnehmen, womit Gegenständliches und Figürliches einen anderen Wesenszug bekommt. Beides wird so fiktional und betont den artifiziellen Charakter des Gemäldes. 

 

Ein wichtiges Mittel, um solche Effekte zu erreichen, sind Eigenschaften und Wirkungen von Farben und ein genauer, wissentlicher oder intuitiver, Einsatz derselben. Gut abzulesen sind all diese Gestaltungsprinzipien an Kolondams Triptychon „Glück“. Wie der Titel es schon andeutet, ist es ein heiteres Bild. Ein junges Mädchen geht mit einem Schmetterlingsnetz auf die Jagd, um das, wie wir wissen, stets ephemere „Glück“ einzufangen. Ihr Körper ist strahlend blau, wie auch die großen Palmen, die die vegetative Kulisse bilden. Dieses Blau ist die Untergrundfarbe, alle weiteren Farben liegen auf und schaffen Bildtiefe oder Nähe zum Betrachter hin. Ganz an der Oberfläche des Gemäldes tummeln sich quirlige rötliche Goldfische. Der Betrachter wird mit dieser Gestaltung durch verschiedene Malebenen mit auf die Reise genommen. Wird die junge Jägerin mit ihrem Netz das Glück einfangen? Die Frage bleibt offen.

Viele von Kolondams Gemälden spielen so mit dem Bildhorizont, der Sicht auf die Dinge, der Perspektive. Oben wird zu unten, groß wird klein und klein wird groß, das wahrnehmende Auge wird durch ein Wechselspiel von vorne nach hinten oder retour geführt. Zu entdecken gibt es viel, fast wie in der trickreichen Trompe-l’œil Malerei mit ihren Phantasielandschaften und ganz ähnlichen spielerischen Perspektiven aus vergangenen Zeiten. 

Malen

Sandra Kolondam malt in Öl auf Leinwand, einer der traditionellen und sehr zeitintensiven Maltechniken. In der Regel legt sie die Farben einer Komposition nicht vorher an, sondern gestaltet eher während des Malprozesses mittels der tatsächlichen Wirkungen der Farben und des Lichts. Farbschichten trägt sie fein auf, fast sind sie lasiert, dann können Übermalungen folgen, mit der die Bildtiefen geschaffen werden. Komplexe, vielfigurige Kompositionen entstehen erst einmal im Kopf und manchmal en miniature wie ein Karton als Vorlage, um dann direkt auf dem Bildträger ausgestaltet zu werden. Das Reale, Hyperreale und die Parallelwelten entstehen dann während des eigentlichen Malens. 

ausstellungen.

2020, Deutschland, Essen, C.A.R. Contemporary Art Ruhr, Galerievertretung Galerie an der Zitadelle

2020​, Deutschland, München, Jurierte Mitgliederausstellung des Paul Klinger Künstlersozialwerk, Bayerisches Staatsministerium

2020, Deutschland Jülich, Gemeinschaftsausstellung mit Klaus Soppe, Galerie an der Zitadelle ​

2019, Deutschland, Hamburg, Affordable Art Fair, Galerie an der Zitadelle

2019, Deutschland, Essen, C.A.R. Contemporary Art Ruhr, Galerie an der Zitadelle

2019, Deutschland, München, Artmuc, Galerie an der Zitadelle 

2019, Deutschland, Berlin, Gemeinschaftsausstellung "Augenwerk mit Klaus Soppe, Galerie Artinnovation 

2019, Deutschland, Heilbronn, Gemeinschaftsausstellung mit Klaus Soppe am Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung

2019, Italien, Rom, Gemeinschaftsausstellung Galeria Arte Borgo

2019, Deutschland, Köln, Discovery art fair cologne

2019, Österreich, Innsbruck, Art Innsbruck

2018, Deutschland, Wolfratshausen, Einzelausstellung Amtsgericht
2018, Deutschland, Bernried, Bernrieder Kunstausstellung

2018, Deutschland, Bernried, Gemeinschaftausstellung Kontraste

2017, Deutschland, München, Einzelausstellung "Landschaft und poetische Welten"im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz, München

2016, Deutschland, Berlin, Berliner Liste

2016, Österreich, Wien, Gemeinschaftsausstellung Stilgalerie

2016, USA, NYC Manhattan Soho, Gemeinschaftsausstellung Artspace Gallery

2016, China, Peking, Art Beijing

2016, Österreich, Innsbruck, Art Innsbruck

 
 

referenzen.

​​Öffentliche Aufträge ​

​​​

2019 Oktober, Gestaltung der Zeichnung für Bronze-Plakette zu Ehren Kabarettist und Preisträger "Deutscher Kabarettpreis 2015" Josef Brustmann, vor der Loisachhalle der Stadt Wolfratshausen​​

2018 März, Entwurf, Planung und Durchführung des Objekts "Talents meets Professionals" für das Opening von Solutions Talents & Professionals Management GmbH, München. Mitgewirkt haben an dem Objekt u.a.: Roland Grahammer, Udo Bassemir, Angelo Vaccaro, Jamie Lawrence, Melodie Bohny, Sabine Linda Fischer, Elias Kollmann, Thomas Darchinger, Philip Grahammer, Julian Benedikt, Fredi Binder​

2016 Oktober, Gestaltung Bronze-Plakette, vor der Loisachhalle Wolfratshausen, zu Ehren dem Wolfratshauser Kinderchor und seinem Chorleiter Yoshihisa Kinoshita

2016 April, Auftragsmalerei für die Stadt Wolfratshausen, Titel "Wir sind Wolfratshausen"

Publikationen, Erwähnungen 

2020, August, Titelblatt der Jülicher Zeitung am Sonntag, Ausgabe 16. August 2020

2020, August, Jülicher Nachrichten, "Mal hyperreal, mal in erdenen Farben"

2020, August, Jülicher Nachrichten, "Zwei Künstler eine gemeinsame Liebe"

2020, August, Aachener-Zeitung.de, "Zwei Künstler, eine Liebe"

2020, August, Herzogmagazin.de, "Galerie an der Zitadelle: zwei Künstler, eine Liebe"

2020, Juni, "Unser Tegernsee Magazin", Nr. 13, Graf Media Verlag & Kommunikation", Seite 124 - 130 

2020, 22. Mai, Seite 3, "Bayerische Staatszeitung und Bayerischer Staatsanzeiger"

2020, 22. Mai, Münchner Merkur, Isar-Loisachbote

2020, Mai, Oberland.de 

2019, September, WELTKUNST, Ausstellungsankündigung "Augenwerk", Berlin

2019, September, Süddeutsche Zeitung, Sonntag 22. September 2019

2019, Mai, Isar-Loisach Bote, Münchner Merkur, Freitag 24. Mai 2019

2019, Mai, Starnberger Merkur, Münchner Merkur, Samstag 18. Mai 2019 

2019, April, Heilbronner Stimme, Samstag 20. April 2019

2018, Oktober, Süddeutsche Zeitung, Ausgabe Nr. 249, 29.10.2018

2018, Februar, München Süd, "Eine Expedition durch die Kunst" 

2018, Januar, Bayerischer Rundfunk ab Minute 5,25, 

2017, November, Fachpublikation cosmetic dentistry 4/2017, Rubrik Kunst

2017, Oktober Münchner Merkur, Isar Loisachbote, Nr. 228

2017, September, WELTKUNST, Ausstellungsankündigung Einzelausstellung im Münchner Künstlerhaus​

2017, Juni -Dezember, green, Das Magazin des bayerischen Golfverbandes, Ausgabe 02/2017

2016, Juli Münchner Merkur, Isar Loisachbote, Jubiläumsausgabe 8. Juli 2016

2016, Juli, Süddeutsche Zeitung, Ausgabe 4. Juli 2016

2016, Mai, Münchner Merkur, Isar Loisachbote, Ausgabe 21/22. Mai 2016

2015, September, Fachpublikation cosmetic dentistry, Kategorie Kunst

2015 Juni, Starnberger Seeleben, Menschen der Seeregion

2015, März, Heimat verbunden, Kunst & Kultur

2013, September, Münchner Merkur, Kultur 

2013, Juli, Münchner Merkur, Sonderbeilage 

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